Archiv der Avantgarden

Raum mit Menschen, die sich etwas anschauen
© SKD, Foto: Oliver Killig

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Das Archiv der Avantgarden (AdA) enthält eine der umfangreichsten Sammlungen von Kunstwerken, Objekten und Dokumenten der künstlerischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts, zusammengetragen seit den späten 1960er Jahren von dem Sammler Egidio Marzona. Im AdA werden die Spuren der künstlerischen Ideen, der zahlreichen radikalen Utopien und die erstaunliche Vernetzung der Künstler untereinander sichtbar.

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Das Archiv der Avantgarden (AdA) © David Campesino
Das Archiv der Avantgarden (AdA) © David Campesino
im Rahmen der Kinderbiennale TRÄUME & GESCHICHTEN

Eine Frage der Perspektive

Archiv der Avantgarden (AdA) in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin (JMB)

Das AdA öffnet während der Kinderbiennale im Japanischen Palais den Sozialen Raum - einen Ort für die Erwachsenen, äquivalent zur Kinderecke in vielen Museen. Mit Kindern gestaltet widmet er sich Fragen der Perspektive, aus denen wir Raum, Zeit, Wirklichkeit und Fakten betrachten können. Über die Laufzeit der Kinderbiennale verändert er sich - durch Workshops mit Schülern des Gymnasium Bürgerwiese und die Oper "Wachsen - eine Oper ohne Lieder, Sänger oder Drama in drei Akten", die darin entsteht.

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